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Remote-Arbeit

Die Risiken der Remote-Arbeit – wie man sie leicht in den Griff bekommt

Von Idego Group

Die Risiken der Remote-Arbeit – wie man sie leicht in den Griff bekommt

Remote-Arbeit scheint eine ideale Lösung zu sein, besonders in der IT. Jedoch ist sie nicht für jeden geeignet. In den letzten Wochen ist sie aufgrund des Ausnahmezustands durch die Epidemiebedrohung für viele Menschen zur Notwendigkeit geworden, oft plötzlich und ohne vorherige Vorbereitung.

Die Anfänge der Remote-Arbeit

Auf die anfängliche Phase des Schocks und der Euphorie über Remote-Arbeit kann Erschöpfung durch diese Art zu arbeiten folgen. Niedergeschlagenheit, mangelnde Motivation, geringeres Interesse an der Umgebung – all das kann zusammen eine Spirale der Entbehrung antreiben. Langfristig kann dies zu ernsteren Problemen führen, wie beruflichem Burnout.

Die negativen Auswirkungen des Arbeitens von zu Hause

Mühsame Arbeit an einer Aufgabe oder einem Problem. Kaum jemand ist ein Langstreckenläufer, und langwierige Aufgaben sind mental erschöpfend.

Mehrere widersprüchliche Aufgaben. Wenn es viele verschiedene Aufgaben gibt und keine Zeit, sich auf die Fertigstellung auch nur einer von ihnen zu konzentrieren, kann das ziemlich frustrierend sein.

Isolation. Ein Remote-Mitarbeiter kann sich natürlich im Silo einschließen, sich auf Aufgaben konzentrieren und sich nicht an außerschulischen Diskussionen beteiligen.

Wie man Remote-Arbeit verbessert

Wenn Sie ein Remote-Mitarbeiter sind, denken Sie daran, den Kontakt zu Menschen nicht nur von der Arbeit aufrechtzuerhalten. Trennen Sie Arbeitszeit von Heimzeit – ein kleines Ritual vor und nach der Arbeit kann hilfreich sein. Bereiten Sie Ihren Arbeitsbereich vor – die physische Trennung des Arbeitsplatzes ist wichtig. Kommunizieren Sie mit dem Team – teilen Sie mit, was Sie tun, nicht nur Probleme, sondern auch Lösungen und Ideen.

Als Arbeitgeber

Organisieren Sie die Arbeit so, dass es während des Tages mindestens ein Live-Gespräch gibt. Wenn es anstrengende, lange Aufgaben gibt, versuchen Sie, sie auf zwei oder mehr Personen zu verteilen. Kommunizieren Sie Pläne für die nahe Zukunft. Organisieren Sie von Zeit zu Zeit informelle 1-zu-1-Gespräche mit Mitarbeitern. Machen Sie eine Kaffeepause beim Remote-Arbeiten – lassen Sie das Meeting während eines zwanglosen Konferenzanrufs stattfinden, der etwa 10-15 Minuten dauert. Wenn die Situation wieder normal wird, organisieren Sie ein persönliches Treffen.

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